Taktile Leitsysteme, die plötzlich aufhören, E-Scooter, die im Weg stehen oder 20 cm hohe Bordsteine, die einem sehbeeinträchtigten Menschen den Alltag erschweren. Bei der teaminternen Fortbildung „Barrierefreie Stadt“ mit Mobilitätstrainer Oliver Simon von blind & mobil erlebten wir hautnah die alltäglichen Probleme sehbeeinträchtigter Menschen. Zentrale Erkenntnis: Kontraste schaffen gehört zu den wichtigsten Aufgaben barrierefreier Gestaltung öffentlicher Räume. Warum nicht einfach alle Bordsteine weißen? Wir freuen uns, nun noch fundierter Konzepte zur Barrierefreiheit erarbeiten zu können.
Sehbeeinträchtigt in Altona



