Zukunftsbild Stadtraum Horner Geest 2030

Foto: Matthias Friedel – Luftbildfotografie

Mit dem städtebaulich-freiraumplanerischen Werkstattverfahren „Zukunftsbild Stadtraum Horner Geest 2030“ leiten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie das Bezirksamt Hamburg-Mitte gemeinsam eine Entwicklung auf Grundlage des Senatskonzepts „Stromaufwärts an Elbe und Bille – Wohnen und urbane Produktion in Hamburg Ost“ ein. In einem zweistufigen Verfahren wird unter Beteiligung mehrerer Planungsteams und im Dialog mit den Bewohner*innen sowie Akteur*innen vor Ort ein „Zukunftsbild“ für den Stadtraum Horner Geest erarbeitet. Es soll aufzeigen, wo und wie etwa 3.000 neue Wohnungen gebaut werden können und wie sich dabei der Stadtraum Horner Geest nachbarschaftlich und bezahlbar entwickeln und grün bleiben kann. Den Prozess begleitet ein vielfältig besetztes Beurteilungsgremium.

Im Rahmen des städtebaulich-freiraumplanerischen Werkstattverfahrens konzipiert, organisiert, moderiert und dokumentiert TOLLERORT das öffentliche Beteiligungsverfahren mit unterschiedlichen Formaten und Angeboten:

Unsere Leistungen:

  • Öffentliche Dialogveranstaltungen: (Auftaktveranstaltung und Präsentation der Teams am 28. November 2019, Zwischenpräsentation der Entwürfe als Livestream aus dem Kulturpalast am 16. November 2020, Abschlusspräsentation der finalen Entwürfe wieder als Livestream aus dem Kulturpalast am 6. April 2021)
  • Ausstellung der Ideenskizzen vor Ort im EKZ-Manshardtstraße mit Befragung der Interessierten einschließlich Auswertung – coronabedingt mit zwei Ausstellungsphasen im März und im Juni 2020
  • Bauzaun-Ausstellung mit den Lageplänen der finalen Entwürfe – Pandemie-bedingt – als Ersatz für eine Präsenzausstellung aller Ergebnisse auf dem Gelände der Philippus-Kirche in Horn
  • Online-Beteiligung über die digitale Beteiligungsplattform DIPAS der Stadtwerkstatt der Freien Hansestadt Hamburg in mehreren Dialogphasen (Sammlung von Hinweisen über den Stadtraum, Bewertung der Ideenskizzen, Bewertung der finalen Entwürfe der Teams)
  • Digitale Führungen und Sprechstunde zur abschließenden Online-Dialophase und Präsentation der finalen Entwürfe

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